Welch grandioses Comeback!
Eins der besten, die ich jemals gesehen habe.
WOW
TOLL
Ich bin noch immer vollkommen euphorisch, wenn ich dran denke.
Roxette ist zurück auf die großen Bühnen der Welt gekehrt.
Sie haben nichts von ihrem Charme verloren, die Stimmen von Per und Marie sind noch genauso ausdrucksstark wie eh und je.
Mit einem rieisigen Orchester im Rücken haben sie Lieder wie “The Look”, “Joyride” oder “Listen to your heart” gesungen. Gänsehaut war also vorprogrammiert!
Ich hoffe, dass möglichst bald ein neues Album erscheint und sie eine eigene Tour machen werden.
Ihr Comeback wurde nämlich im Rahmen von Nokia Night of the Proms gefeiert, denn nur dort war es möglich mit einem so großen Orchester die Bühne und die Zuschauer zu rocken.
Für mich war diese Band der Hauptgrund, das Konzert zu besuchen. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, selbst Christina Stürmers Stimme klingt live grandios. Der absolute Gott war natürlich John Miles!
Diese Mischung aus Orchester, den absoluten Musikgrößen/-göttern, diese umwerfenden Stimmen, die einem unter die Haut gehen, den Klassikern der Musikgeschichte machte aus diesem Konzert ein unbeschreibliches und unvergessliches Erlebnis. Ich kann verstehen, dass einige Menschen jedes Jahr diese Konzerte besuchen, denn jedes Jahr gibt es andere Künstler, die auftreten.
Es war Glück und Zufall, dass Roxette dieses Jahr dabei waren. Eigentlich waren sie für die Konzertreihe 2002 vorgesehen. Aber dann wurde Marie schwer krank (man konnte es noch ein wenig erahnen, wie schwer sie erkrankte). Dies änderte aber nichts an der Stimme und Stimmung!
Roxette hat überzeugt und ich will unbedingt auf ein Konzert von den beiden!
Nun noch ein paar Fakten:
Teilnehmende Künstler der Tour:
- Roxette
- John Miles
- Heaven 17
- Alan Parsons
- Christina Stürmer
- Katona Twins
- Il Novecento
Nokia Night of the Proms ist ein teures Vergnügen. Die günstigsten Karten kosteten etwa 46€ – nach oben gab es somit keine Grenzen. Die Konzerte sind immer ausverkauft.
Aber ein jährlicher Besucher dieser Tour lohnt sich – definitiv!