»
S
I
D
E
B
A
R
«
Same Same but different
Jan 27th, 2010 by wangel

Same Same but different

Letzten Montag habe ich den Film “Same Same but different” von Detlev Buck gesehen.

David Kross ist der Hauptdarsteller (spielte ebenfalls in “Der Vorleser” mit).
Die schöne Hauptdarstellerin ist Apinya Sakuljaroensuk.

Inhalt:
Benjamin lernt auf seiner Tour durch Kambodscha die Prostituierte Sreykeo kennen, in die er sich verliebt. Sreykeo ist HIV-positiv. Aber dies hält den jungen Mann nicht davon, sich um Sreykeo zu kümmern.
Man könnte sagen: die Liebe hat gesiegt.
Die Vorlage für diesen Film lieferte ein autobiographischer Roman – ich glaube, um sich so zu entscheiden, braucht es ganz viel Mut.

Ich hätte einen Film dieser Art niemals Detlev Buck zugetraut, umso mehr war ich wirklich angenehm überrascht.
Ein sehr bewegender Film, über den man nachdenken kann.
Außerdem ist mir irgendwie der Soundtrack im Ohr hängen geblieben. Von sehr basslastig bis hin zu ganz zarten melancholischen Tönen ist alles dabei.

Ergonomie und Design
Jan 26th, 2010 by wangel

Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Ziel ist es, handhabbare und komfortable Produkte zu erstellen.

Dies wird meist in Verbindung mit Designprodukten erstellt. Denn ergonomische Produkte für wenig Geld sind eher eine Rarität. Zumindest wenn sie qualitativ auch noch gut bis hochwertig sein sollen.

Im Studiengang “Innenarchitektur” ist dies sogar ein separates Fach. Aber ich will keinen Vortrag über Ergonomie bzw. Design im Allgemeinen halten. Vielmehr möchte ich auf ein bestimmtes Produkt hinweisen, wo es an Ergonomie mangelt.

Mein Problemfall ist die Magic Mouse von Apple.
Dieses Teil ist Design pur. Apple ist ja auch für sein schlichtes weisses oder schwarzes Design berühmt. Die meisten Frauen finden dies besonders schön. (Ich muss ja auch immer an das Reinheitsgebot von einer anderen Firma denken.) Denn so weiss erstrahlt oft die Farbe von Apple und ich glaube, dies ist auch eine der vielen Werbestrategien, die Apple verfolgt.
Wie dem auch sei, chic und weiss: die Magic Mouse (MM im weiteren verlauf genannt).

Besitzt jemand von Euch diese MM?

Ich muss sagen, ich durfte sie letztens mal nutzen, sie sieht wirklich toll aus. Aaaaaaaber sie liegt beschissen in der Hand!
Sie ist ganz flach und kann alles (darauf gehe ich jetzt nicht näher ein).
Aber wenn man viel mit dieser MM arbeitet ist sie alles andere als handgeformt. Sie liegt nicht gut in der Hand.
Zu flach und zu kantig.
Ganz einfach.

Diese Mouse ist kein ergonomisches Produkt. Die Kanten sind dermaßen hart, dass ich es als unangenehm empfand, die MM länger als nötig zu benutzen. Vielleicht legt man sich an entsprechenden Stellen besser Hornhaut zu.
Außerdem ist die MM viel zu flach. Warum? Haltet Eure Hand mal ganz entspannt – die Finger sind IMMER gekrümmt! Das kann man schon bei kleinen Kindern im Schlaf beobachten, was für eine Hand entspannend ist. Darum können kleine Kinder sich nachts auch irgend wo dran festklammern – ohne Anstrengung.
Diese MM ist aber zu flach, die Haltung der MM ist zu anstrengend. (Ich rede noch von dem technischen Gegenstand, nicht dem Tier^^)

Irgendjemand hat im Ergonomiekurs anscheinend nicht nachgedacht und lediglich aufs Design geachtet.

Apple kann es sich anscheinend leisten. Ich mag meine alte Mouse, die für meine Hand quasi geschaffen wurde. An dieser Stelle werfe ich die Idee von individuellen Mäusen auf den Markt! Warum hat da bislang noch keiner drüber nachgedacht? Kann doch nicht so viel aufwendiger sein als all der andere Luxus, den es bereits auf diesem verrückten Planeten gibt.

Buchtipp: Das verlorene Symbol
Jan 26th, 2010 by wangel

Das verlorene Symbol (von Dan Brown)

Das verlorene Symbol (von Dan Brown)

Keine Sorge, ich nehme nichts vorweg!

Aber das Buch muss gelesen werden!!!!

Von der ersten Seite an spannend!
Ein typischer Robert Langdon Fall.

Man erfährt viel über die Stadt Washington D.C. und man will eigentlich, nachdem man das Buch zu Ende gelesen hat, nur noch dorthin und sich selbst alles ansehen.

Manchmal frage ich mich, ob der insgeheim auch Geld von der Tourismusbranche bekommt, denn manchmal habe ich das Gefühl, dass sind eigentlich Reiseführer, die der Mann schreibt. Damit die Reiseführer nicht so langweilig sind, denkt er sich immer nette Geschichten mit dem gleichen Protagonisten aus, damit der Leser/Reisende nicht allzu verwirrt ist und immer eine Basis hat.

Absolut empfehlenswertes Buch!

»  Substance: WordPress   »  Style: Ahren Ahimsa